Über

patrik-staeblerAngefangen hat alles mit Toni Hofreiter. Er wollte mit seinen Grünen vor ziemlich genau fünfzehn Jahren über den „Verkehr im Landkreis München“ diskutieren – so der Titel jener öffentlichen Gesprächsrunde in einem Nebensaal des Garchinger Bürgerhauses. Vor höchstens fünfzehn Zuhörern. Und mir, der ich seinerzeit im Jahr 2003 von der Lokalredaktion des Münchner Merkur zu diesem Termin geschickt wurde, dem ersten überhaupt in meinem noch jungen Journalistenleben.

Die ursprüngliche Version meines Textes hatte damals mit dem finalen Artikel ungefähr so viel gemein wie heute Toni Hofreiter mit Volker Kauder, seinem Fraktionschef-Kollegen bei der Union. Leider, oder vielmehr zum Glück, ist der Text vor etlichen Jahren einmal Opfer eines nicht ganz reibungslosen Computerwechsels geworden und daher in meinem persönlichen Archiv nicht mehr auffindbar. Dafür sind seither einige tausend andere Artikel in diversen Tageszeitungen und Magazinen dazugekommen; außerdem Interviews und Reportagen, Fotos und Videos, Blogs und Newsletter, und auch fürs Radio und fürs Fernsehen war ich unterwegs.

Nebenher habe ich ein lehrreiches Studium der Kommunikationswissenschaft in München und Detroit hinter mich gebracht, obendrein ein noch lehrreicheres crossmediales Volontariat bei der Schwäbischen Zeitung und im Anschluss mehrere Stationen als iPad- und Zeitungsredakteur. Seit 2013 arbeite ich als freier Journalist in München; bisweilen schreibe ich dabei auch in Bücher. Thematisch beschäftigte ich mich vor allem die drei großen L – also Lokales, Leckeres (ergo Essen & Trinken) und Leibesertüchtigung.

Weiters Infos gerne auf Anfrage – per Mail an vorname.nachname[ä=ae]@gmx.de.